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Liebe Freunde,

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Session vom 17.10.2018:

Liebe Freunde,

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Freunde sind für mich die Geschwister, die das Leben mir nie gegeben hat.

Wahre Freunde sind Menschen, die bleiben, wenn alle anderen gehen, sie fordern nie, 

sie erkennen und sie geben. Und wirklich hinter dir steht, wer sich auch einmal vor dich stellt. Menschen kommen nicht zufällig in mein Leben, sondern aus einem Grund und zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Allen diesen Menschen möchte ich am letzten Tag des alten Jahres noch einmal meine Gedanken und Gefühle mitteilen und ihnen meine Dankbarkeit, meinen Respekt und meine Achtung ihnen gegenüber zum Ausdruck bringen, denn unser wichtigster Glücksfaktor sind gelingende, liebevolle, wertschätzende, soziale Beziehungen.

Es wird in den kommenden Stunden und Tagen wieder viel vom Glück gesprochen und sich gegenseitig gewünscht. Eine Gesellschaft kann aber nur dann glücklich sein, wenn ihre Mitglieder ein hohes Maß an Mitmenschlichkeit aufbringen.

Glück hat drei Dimensionen: eine auf den Moment bezogene, eine, die das bisherige Leben im Blick hat und eine Dimension, die Zukunft und Ziele umfaßt.

Unser Wohlstand bemißt sich nicht an der Größe des Bankkontos, sondern an der Stärke unserer Bindungen. Unser Glück hat nichts mit der Größe unseres Autos zu tun, sondern mit dem Wissen, dass wir Teil einer Gemeinschaft sind. Wir zahlen keine Steuern, sondern kaufen damit Lebensqualität. Wir investieren in unsere Gemeinschaft.

Aus glücklichen Kindern werden glückliche Erwachsene - falls ihnen nicht die Sache mit den Statussymbolen und die hedonistische Tretmühle der Ehrgeizigen in die Quere kommt.

Auf sogenannten darstellerischen Konsum, der nur dazu dient, andere beeindrucken zu wollen, wird keinerlei Wert gelegt. Freundlicher Umgang miteinander, auch und gerade mit Menschen, die man kennt, ist dagegen erste Bürgerpflicht. Lächle und unterhalte dich mit Fremden. Man fragt nicht, ob Leute Hilfe brauchen. Man hilft !

Um die gesellschaftlichen Probleme zu lösen, brauchen wir nicht nur einen wachen Verstand, eine kluge Politik und eine ebensolche Gesetzgebung, sondern vor allem auch die Kunst und ihre subversiven, befreienden und auch identitätsstiftenden Kräfte. Bröckelt nicht das Fundament unserer bürgerlichen Gesellschaft, der Humanismus? Haben sich Ethik und Moral nicht längst im digitalen Netzt verheddert, und wird der Mensch, seiner Geheimnisse und seines Gedächtnisses beraubt, nicht längst modelliert nach dem Wunschbild der Kinder aus Silicon Valley, einem Bild, das wir, in der Blase der Selbstlüge, für unser eigenes halten?

Wir sind allein für unsere Entscheidungen verantwortlich, und wir müssen die Konsequenzen aller unserer Taten, Worte und Gedanken ein Leben lang tragen.

Niemand sieht eine Blume mehr. Wir haben nicht mehr die Zeit, uns etwas anzusehen. Das braucht Zeit, so wie es Zeit braucht, sich jemanden zum Freund zu machen. Es gibt keine größere Belohnung als zu geben. Menschen, die sich die Hand reichen, sind stärker als Panzer.

Die Frage des Friedens ist nicht zuerst eine Frage an die Welt, sondern für jeden an sich selbst.

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen.

Wer einen Regenbogen haben will, muß den Regen akzeptieren.

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Auch wir mußten uns in dem alten Jahr schmerzhaften Problemen stellen.

Verletzlichkeit wurde gleichgesetzt mit Unsicherheit und emotionaler Zurschaustellung.

Wenn wir scheitern, Fehler machen oder uns ein Missgeschick passiert, kurz: wenn wir das Gefühl haben, nicht genug zu sein, liegt die Scham immer auf der Lauer. Ohnehin kaum auszuhalten, werden diese Gefühle noch unerträglicher durch die Überzeugung, auf keinen Fall anderen zeigen zu dürfen wie elend man sich fühlt. Scham isoliert.

Leider ist es ein Verhängnis unserer Kultur, daß sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig. Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Erst der Verlust offenbart uns den Wert der Dinge. Lieb gewordene Dinge zu verlieren ist häufig der Preis für das Experiment, das unser Leben darstellt. Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling. Und ein Mensch ist nicht am Ende, wenn er besiegt wird.

Er ist am Ende, wenn er aufgibt. Und ein Mensch, der anderen Probleme bereitet, schafft sich auch selbst welche, denn nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten. Wenn du immer versuchst, normal zu sein, wirst du nie erfahren, wie besonders du sein kannst. Und die Hoffnung dabei ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

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„Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen.

 Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren.

 aber aufgehört haben zu leben.“  

                                                        MARK TWAIN

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Uns allen gemeinsam ein gesundes, friedliches, liebevolles und gutes Jahr 2019

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Eure Siggi und Uwe vom kunsthofgohlis

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Dresden, den 31. Dezember 2018

Sigrid Koerner ist Dipl. Malerin seid 1980 und hat in Halle und HfBK Dresden Malerei studiert

Uwe Piller Dipl. Maler und Grafiker und architekturbezogener Künstler der HfBK Dresdenseid 1981

In den gezeigten Bildern von uns, bieten wir hiermit ausgewählte Bilder zum Verkauf an. Die in den Videos gezeigten Bilder sind natürlich auch zum Kauf bereit.

Sigrid Koerner Malerin, Film "fragile nature"

Uwe Piller Digitale Malerei, Film digitDreams

Klick auf die kleine Lupe auf den Bildern

Uwe Piller DigitalMalerei (Unicate auf Leinwand)

Sigrid Koerner (Acryl- Mischmalerei auf Leinwand)

Semperoper 120x80cm 800,00€

Flora UV-Bild 60x60cm 800,00€

Blaues Wunder Dresden 100x70cm 800,00€

Yellow 60x60cm 800,00€

Frauenkirche Dresden 100x70cm 800,00€

Blueyes  60x60cm 800,00€

PRANGER

Substantiv, maskulin [der]früher

Stelle auf einem öffentlichen Platz mit einem Pfahl, einer Säule, wo jemand wegen einer als straf-, verachtungswürdig empfundenen Tat angebunden stehen muss und so der allgemeinen Verachtung ausgesetzt ist.

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Gäbe es den oben genannten Pranger noch, wäre er wohl der zukünftige Platz unserer Existenz.

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Wollte man diversen Pressemitteilungen in der letzten Zeit Glauben schenken, kann es der Presse selbst nicht schnell genug gehen, uns ( Uwe Piller und Sigrid Koerner ) als persona non grata einen Aufenthalt in Dresden per Notifikation nicht mehr zu dulden.

Bei allen Berichterstattungen und Veröffentlichungen blieb bisher unberücksichtigt, dass Entscheidungen des Amtsgerichtes Dresden über die privaten Mietdifferenzen noch ausstehen.

Das bedeutet, dass das beim Landgericht verhandelte Gerichtsverfahren bisher ausschließlich über die Zukunft des kunsthofgohlis entschied.

Die 2. Zivilkammer des Landgerichtes Dresden hatte ihre Gründe, die Zwangsvollstreckung aus dem Urteil des Landgerichtes Dresden, vorgesehen für den 6. August 2018 um 8:30 Uhr, einstweilen befristet bis 3. November 2018 einzustellen.

Das bedeutet, dem kunsthofgohlis bleiben noch 3 Monate Zeit, um eine Lösung für  dessen Zukunft zu finden.

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So sah die vorgesehene Lösung von Klaus Wortmann aus. Er schickte Sperrmüllcontainer zum Abtransport der Habseligkeiten des kunsthofes .

Projekt Stiftung-kunsthofgohlis 2018

VIELEN DANK für Ihr Interesse an der STIFTUNG kunsthofgohlis 

Unsere STIFTUNG kunsthofgohlis ist eine gemeinnützige Stiftung in Kooperation und Verwaltung der Bürgerstiftung Dresden, ein anerkannter und professioneller Partner mit viel Umsicht, Erfahrung und Kompetenz.

Das Projekt und der Sitz der Stiftung ist der kunsthofgohlis, Dorfstrasse 4 in 01156 Dresden.

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Mit Ihrer Spende oder Zuwendung in das Vermögen der Stiftung unterstützen Sie den Erwerb und den Erhalt des Anwesens, die Entfaltung und Entwicklung des kunsthofgohlis als Domizil, Oase oder Refugium zur Durchführung kultureller und künstlerischer Veranstaltungen, Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und Aufführungen in vielfältigen Formen und zur Förderung von Künstlern und kreativ tätigen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihres Glaubens oder ihres Alters und ihres Geschlechtes.

Damit erwerben Sie eine finanzielle Beteiligung und leisten einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung von Kunst und Kultur.

Für jede Spende wird eine Zuwendungsbescheinigung erstellt, die beim Finanzamt geltend gemacht werden kann.

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    Spendenkonto der STIFTUNG kunsthofgohlis

    Geführt bei der Commerzbank

    IBAN: DE22850800000143013007

    Betreff: Bürgerstiftung / STIFTUNG kunsthofgohlis

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Als Anerkennung und zur visuellen Erinnerung erhalten Sie ein hochwertiges und persönliches Stiftungs- Dokument.

Ab einem Stiftungsbeitrag von 1000€ erhalten Sie als Honorierung für Ihre Beteiligung an der STIFTUNG kunsthofgohlis als Unikat ein Kunstwerk Ihrer Wahl ( Druck, Aquarell o.a. aus den Ateliers des Kunsthofes ). 

Selbstverständlich werden Sie namentlich in einer entsprechenden Form genannt und gewürdigt und erhalten als Miteigentümer immer Informationen über die Entwicklungen und die Realisierung der geplanten Projekte im kunsthofgohlis.

Auch für Ihre privaten Feiern, Feste, Jubiläen oder andere Aktivitäten im Kunsthof werden Sie vorrangig berücksichtigt und begünstigt.

der kunsthof 2008 und jetzt

Wir (Ihr) haben über 1000 Zustimmer erreicht!!!! DANKE

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