Liebe Freunde des kunsthofgohlis ! 

Nun ist ist es endgültig:

Das Oberlandesgericht Dresden hat unser Berufungsverfahren abgelehnt.

Damit ist das Urteil des Landgerichtes Dresden rechtskräftig und kann vollstreckt werden.

Das bedeutet, dass unser Verein, der SALVE e.V., aus dem kunsthofgohlis zwangsgeräumt werden kann. Natürlich hat Klaus W. keine Zeit versäumt und diese Maßnahme beim Gerichtsvollzieher vollstrecken lassen. Der Termin ist der 6. August 2018 um 8:30 Uhr.

Die einzige Chance, den kunsthofgohlis zu erhalten, ist, ihn, Herrn Klaus W., an sein Versprechen zu erinnern, in dem er vor Zeugen erklärte, bei erfolgreicher Stiftungsgründung, das Anwesen dieser Stiftung zu übereignen.

Nun ist es uns Ende des vorigen Jahres gelungen, diese STIFTUNG kunsthofgohlis zu manifestieren und sie unter die Administration und Hilfe der Bürgerstiftung Dresden zu stellen. Seit dem sind mehrere Spenden eingegangen, für diese wir uns noch gesondert bedanken werden. Die Stiftung verfügt nun über einiges Kapital.

Leider reicht der Betrag nicht aus, um das Anwesen finanzieren zu können.

Herr W. möchte einen Erlös von 300.000 € erzielen.

Daher bitten wir alle, denen es möglich ist, noch einen Betrag in die Stiftung einzuzahlen.

Den fehlenden Teil an der Gesamtsumme würde die Bürgerstiftung als Darlehn gewähren, um den kunsthofgohlis zu erhalten und ihm eine dauerhafte Perspektive zu geben.

Bitte tragt unser Ansinnen auch euren Freunden, Verwandten und Bekannten vor.

Vielleicht schaffen wir es gemeinsam, unsere mit viel Engagement, Liebe, Idealismus und Fantasie gestaltete Oase hier am Rand von Dresden zu erhalten und sie zu einem Domizil für vielfältige Formen von Kunst und Kultur und für Künstler und kreativ Tätige unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihres Glaubens oder ihres Alters oder Geschlechtes zu entwickeln.

Bitte helft uns !

Bei nicht erreichen des Zieles werden alle Spenden und Zuwendungen selbstverständlich zurück überwiesen. 

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Spendenkonto der STIFTUNG kunsthofgohlis

Geführt bei der Commerzbank

IBAN: DE22850800000143013007

An/Betreff: Bürgerstiftung  Dresden/ STIFTUNG kunsthofgohlis

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Eure Siggi und Uwe

06.08.2018 Räumungsandrohung des kunsthofgohlis durch Klaus W.

geplant war noch:

07.09.2018 20:00 Bernd Rinser Blues

15.09.2018 20:00 HUDERICH Gundermann Abend

06.10.2018 20:00 Percy Kleinschmidt RockaBilly Abend

12.10.2018 20:00 Manfred Maurenbrecher

27.10.2018 20:00 Gitarre-Pur Tour mit Reimund Popp

02.11.2018 20:00 Wade Fernandez (Menominee-Indianer und Gitarrist)

18.11.2018 16:00 Martin Gerschwitz

24.11.2018 19:00 10 Jahre Uwe Kotteck

01.12.2018 20:00 Claude Bourbon Gitarre purer als pur

08.12.2018 20:00 SitarAbend mit Peter K. Kühnel

14.12.2018 20:00 EnteX

29.12.2018 JahresEndSession

und zwischendurch immer wieder etwas Anderes

23.03.2019 Fährmann

„THRILL“ Peter K. Kühnel 28.07.2018 20:00 kunsthofgohlis 

Der Multi-Instrumentalist kreiert mithilfe modernster Elektronik seine abgefahrenen „Klanglandschaften“. Hammergeile Grooves und melancholische Melodik verbinden sich zum Nervenkitzel – das Thrill- Erlebnis!

Peter K. Kühnel, Köln / Berlin ( acc- git, e- git, Sitar, electronics )

ist wieder als Solist auf der Bühne.

Er stellt nun im kunsthofgohlis  „THRILL“ vor.

Mit E-und Acc Gitarre und modernste Elektronik kreiert er eine Abgefahrene Musik die er „Independent music" nennt.

Groovy und Melancholie verbinden sich zum „THRILL-Erlebnis“

Es ist Instrumentalmusik in Extremen

KONZERT ATTILA VURAL & ISAM SHÉHADE (CH) 29.07.2018 16:00 kunsthofgohlis 

Das deutsche Fachmagazin ‚Akustik Gitarre‘ schrieb über das gemeinsame Album ‚It Might As Well Be A Movie‘ folgendes: 

Ein Duoalbum für Klarinette und Gitarre? Dafür will selbst erfahrenen Musikfans spontan kein Beispiel oder Vorbild einfallen. Percussion-Muster auf dem Gitarrenkorpus hält Attila Vural gleichzeitig neben andern Linien so verblüffend selbstverständlich durch, dass auch dieses CD-Cover anmerkt, dass ohne Overdubs und Loops gearbeitet wurde. Sein Partner Isam Shéhade spielt dazu Klarinetten-Parts von klarer Schönheit oder elegischer Getragenheit, niemals schrill quietschend, ohne Dixieland-Touristen-Jazz-Flair, dafür oft mit einem Hauch von Blues. Zusammen musiziert das ungleiche Paar sehr niveauvoller, globaler, moderner und vielseitiger als man es der Kombination zunächst zugetraut hätte. Immer wieder fasziniert diese Musik mit ihrer eigenartigen Melancholie, ohne jeden Anflug von gepflegter Wehleidigkeit. Im Gegenteil: Alles wirkt frisch kraftvoll, ungekünstelt und originell.

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